Der goldene Vogel

<< Zurück


 

Presse

 


 

Presse

 


 

Presse

 


 

Badische Zeitung, Oktober 2009
Theater soll die Leselust steigern

Raffinierte Masken, kreative Requisiten und vielschichtige Bühnenbilder helfen Moise Schmidt in neun Rollen das Märchen vom goldenen Vogel zu inszenieren.
Mit blitzschneller Verwandlungskunst, Musikeinlagen, pointierter Sprachtechnik und flexibel auf die jeweiligen Reaktionen eingegehenden Dialogen mit den jungen Zuschauern zog der Künstler diese in seinen Bann.

 


 

Rheinauer Zeitung, Mai 2009
Die Verlockungenes schönen Seins

Der Schauspieler Moise Schmidt stand ganz allein auf der Bühne und spielte alle Rollen der Insenzierung selbst, unter Verwendung ausdrucksstarker Gesichtsmasken - aufgesetzt, in der Hand gehalten oder auf Stangen hängend. So war er der allwissende Erzähler, König, Prinz, Vogel und Fuchs zugleich und schllüpfte dabei immer wieder flink nicht nur durch die Maske, sondern auch durch die Änderung der Stimmlage und Körperhaltung gekonnt in die unterschiedlichsten Rollen.

 



Passauer Neue Presse, Juli 2008
Theater Maskara in der Grundschule

Von einem schlichten, aber dennoch ausdrucksstarken Bühnenbild und mit verschiedenen Ledermasken zeigte Schmidt ein faszinierendes Spiel wechselnder Charaktere und beherrschte perfekt den fliegenden Rollentausch auf der Suche nach dem Vogel, dessen Feder mehr wert ist als das gesamte Königreich.

 



Passauer Neue Presse, Juli 2007
Ein Mann begeistert 300 Schüler
Moise Schmidt inszeniert in der Turnhalle den "goldenen Vogel".
Der anspruchsvolle Märchenstoff der Gebrüder Grimm "Der goldene Vogel" war nicht gerade einfach zu bewältigen. Schmidt schaffte es aber 60 Minuten lang bravourös, die vielen Masken, Kulissen, Text-, Gesangs-, und Instrumentaleinlagen auf die Reihe zu kriegen

 


 

Offenburg / Rebland, März 2007
Kinder in den Bann gezogen
Pfiffige Umsetzung des Märchens "Der goldene Vogel" in der Rammersweierer Festhalle.
"Einfach märchenhaft, was Moise Schmidt auf der Bühne leistet", war der einhellige Kommentar von Rektorin Frédérique Kerker, den Lehrkräften der Grundschule und den Erzieherinnen der Kita, nach einer Stunde fesselnder Unterhaltung und stürmischem Applaus.

 


 

Badische Zeitung, Juni 2006
100 Kinder reisen in die Märchenwelt
Theater Maskara begeistert.
Gespannt sitzen Sie auf ihren Stühlen, recken die Köpfe, als das Licht angeht, und winken dem Schauspieler Mose Schmidt zu. Der führt die kleinen Zuschauer in eine andere Welt. Leicht gelingt ihm das, schnell tauchen die Kinder ab und sind mitten in seiner Märchengeschichte gefangen.

 


 

Neumarkter Tagblatt, Juli 2006
Märchen wird lebendig
Theater Maskara reißt Schüler zu Beifallsstürmen hin
"Zugabe! Zugabe!" schallte es durch die Mehrzweckhalle - Pyrbaums Schulkinder waren vom Theater Maskara hellauf begeistert.

 


 

Lahrer Anzeiger, November 2006
Der Schein trügt doch
"Der goldene Vogel" im Lahrer Pflugsaal
Das Märchen erzählt von Gier, Machtstreben und den Verlockungen des schönen Scheins.

 


 

Königsdorf, November 2006
Goldener Vogel verzaubert Kinder
Verzaubert verfolgten 210 Schüler der Königsdorfer Volksschule in der Schulturnhalle die magische Inszenierung von Grimms Märchen.

 


 

Landauer Zeitung, März 2006
Schüler von Grimms Märchen begeistert
Der Theaterspieler wurde am Schluss von den Kindern mit tosendem Applaus bedacht und Konrektorin Maria Krinner bedankte sich im Namen der Schule für seine Leistung.

 


 

Altenmarkt, Februar 2006
Ein-Mann-Theater Maskara bringt Kinderaugen zum Leuchten
Die kleinen und mit den Lehrern auch ein paar große Zuschauer tauchten ein in die Welt des "Goldenen Vogels", einer Geschichte aus längst vergangener Zeit, die das Theater Maskara durch seine unverwechselbare Erzähl- und Spielart wieder mit neuen Leben füllte.

 


 

Badische Zeitung, Dezember 2005
Aus einem Menschen werden tausend Figuren
Zuschauer waren gefesselt von Ausdruckstärke
(...) Traditionelles Erzählen, in Kombination mit einer eindrücklichen Körpersprache von Mimik und Gestik lebendig gestaltet, sowie instrumentale Einlagen lassen den Zuschauer das Märchen hautnah miterleben. (...)

 



Badische Zeitung, Dezember 2005
Wechselspiel mit Masken
(...) Moise Schmidt beherrscht die gute alte Kunst des Märchenerzählens (...) ist allwissender Erzähler, König, Prinz, Prinzessin und Fuchs zugleich. Dies schafft er mit liebevoll gefertigten Ledermasken, die sogar ihre eigene Mimik haben - so authentisch wirken Schmidts Verwandlungen von einer Figur in die andere. Magisch auch, wie er Gitarre spielt, dann die Musik von Band, "von allein" weiterspielen lässt, indem er unmerklich einen Knopf drückt. Moise Schmidts Inszenierung bleibt in Erinnerung, denn was er berührt, wird lebendig.

 



Trostberger Tagblatt, Februar 2006
Ein-Mann-TheaterMaskara bringt Kinderaugen zum Leuchten Altenmarkt (ako).
Mit dem Brüder-Grimm-Märchen „Der goldene Vogel“ hat Schauspieler Moise Schmidt vom Ortenburger Theater Maskara gestern Vormittag die Kinder der Grundschule Altenmarkt sowie die Förderklasse der St.-Norbert-Schule eine Stunde lang in seinen Bann gezogen. Mit großen Augen und mucksmäuschenstill verfolgten die Schüler das bunte Geschehen auf der Bühne. Mittels kunstvoll gefertigter Ledermasken schlüpfte Moise Schmidt in alle Rollen seines Märchens - vomKönig über dessen drei Söhne bis hin zum schlauen Fuchs. Blitzschnell wechselte Schmidt Stimme und Körperhaltung und verlieh so jeder Figur ihren eigenen Charakter. Er agierte, erzählte, sang, tanzte, musizierte und bediente zudem ganz allein die verschiedenen Bilder seiner einfach gestalteten Kulisse. Die kleinen und mit den Lehrern auch ein paar große Zuschauer tauchten ein in die Welt des „Goldenen Vogels“, einer Geschichte aus längst vergangener Zeit, die das Theater Maskara durch seine
unverwechselbare Erzähl- und Spielart wieder mit neuem Leben füllte.

 



Südkurier, Dezember 2005
Ein Chamäleon aus der Märchenwelt
Künstler Moise Schmidt begeistert Kinder mit Theaterstück "Der goldene Vogel" in Rickenbach
Ob Prinz oder Prinzessin, Ritter oder Held, Pferd, Vogel oder Fuchs - egal, Moise Schmidt vom Theater "Maskara" schlüpft gekonnt in die verschiedenen Rollen, die das Stück "Der goldene Vogel " zu bieten hat. Mit Feingefühl erweckt er die einzelnen Persönlichkeiten zum Leben. Masken, aufgesetzt, in der Handgehalten oder auf Stangen hängend, werden zum lebendigen Gesprächspartner in seiner Mischung aus Erzähltheater und Schauspielerei.
Zu Beginn des Jahres begeisterte Schmidt durch Grimms Märchen, "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren". Jetzt tourt er mit seinem neuen Stück "Der goldene Vogel", wiederum von Grimm, durch die Lande. Kürzlich zeigte er sein Können an der Grund- und Hauptschule in Rickenbach. Der gebürtige Laufenburger, mittlerweile in Freiburg zu Hause, schon von klein auf begeistert vom Theaterspiel, machte nach dem Zivildienst sein Hobby zum Beruf. Seiner Schauspielausbildung an der "Spielstatt Ulm", sowie der "Ecole Philippe Gaulier" in London folgten zahlreiche Engagements an Theatern in Deutschland, in der Schweiz, sowie eine 12-jährige Zusammenarbeit mit dem Nürnberger Zelttheater "Comoedia Mundi". Der seit 1990 freischaffende Schauspieler gehört seit zwei Jahren dem Theater "Maskara" aus dem bayrischen Ortenburg an. Mit seiner spritzigen Vorstellung setzte er erneut eine gelungene Aufführung in Szene. Umgehend zog er die Schüler der ersten bis vierten Klasse, Vorschüler wie auch Erwachsene in der gut besuchten Vorstellung in seinen Bann. "Ich habe Spaß daran, wenn ich die Kinder mit meinem Spiel einfangen, sie für kurze Zeit vom Schulalltag ablenken und sie in die Welt des Theaters entführen kann", so der 39-jährige. In seiner Inszenierung, ausgerichtet, auf Groß und Klein, zeigt er ein faszinierendes Spiel wechselnder Charaktere, -allein-, vor einem schlichten, wie ausdrucksstarkem Bühnenbild (Uwe Neuhaus) aus Ziehvorhängen und mit verschiedenen Masken und Halbmasken (Frieder Kahlert). Scheinbar völlig mühelos springt er in die unterschiedlichsten Figuren, von liebreizend bis gemein. Perfekt beherrscht er den fließenden Rollentausch auf der Suche nach dem Vogel, dessen goldene Feder mehr wert ist als das gesamte Königreich.
Während die beiden ältesten Söhne des Königs schnell ihren Auftrag vergessen, findet der Jüngste, in Rat und Tat durch einen Fuchs unterstützt, verwickelt in zahlreiche Schwierigkeiten, letztendlich nicht nur den goldenen Vogel, sondern auch sein Glück. Traditionelles Erzählen, in Kombination mit einer eindrücklichen Körpersprache von Mimik und Gestik lebendig gestaltet, sowie instrumentale Einlagen lassen den Zuschauer das Märchen hautnah miterleben. Das Publikum, in seinem Stück mit einbezogen, genoss sichtlich die rundum gelungene Vorstellung, die erst nach eine Zugabe endete.
ELIA RAMSTEK

 


<< Zurück