Die
Anfertigung einer Ledermaske erfordert viele Einzelschritte, viel gestalterisches
und handwerkliches Geschick und einige Tage Zeit.
Die Tierhäute werden weich geklopft, in die passende Größe geschnitten
und auf den Gips mit Nägeln angeheftet. In mühevoller und kraftraubender
Handarbeit nimmt das feuchte Leder nach und nach die Form der Vorlage an.
Auf einem Gipsmodell, das in der Größe dem Kopf des Spielers entspricht,
modelliert Frieder Kahlert die Form der zukünftigen Maske in Ton.
Von dieser Vorlage stellt er eine Negativform her, die in Gips ausgegossen
wird, und als Arbeitsmodell für die Ledermasken dient.
Maskenwerkstatt